Was, wann, wo in Knittelfeld?

Mai 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01
02
03
05
10
13
14
15
16
17
18
19
21
22
31
02

Naherholung

Stadtpark Knittelfeld

Ansicht von Bäumen und Wiese im Stadtpark
Bäume im Stadtpark.

Parkstraße 19, 8720 Knittelfeld

Die größte und am stärksten frequentierte Parkanlage ist der Stadtpark. Die 3,5 Hektar große Grünfläche weist einen artenreichen Baumbestand auf und ist ein wichtiger Ort der Erholung und Freizeitgestaltung. Seit 1978 ist der Stadtpark ein nach dem Steiermärkischen Naturschutzgesetz geschützter Landschaftsteil. Im Stadtpark befinden sich eine Minigolfanlage, ein Spielplatz, das Stadtparkcafe sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Verweilen für Mensch und Tier. Im Winter gibt es einen Eislaufplatz mit einer Eislaufhütte. Dort kann man sich Schlittschuhe ausborgen.
Der Stadtpark wurde 1902 errichtet und im Jahr 2000 naturgerecht erneuert. Der Knittelfelder Arzt und Vizebürgermeister Dr. Anton Pölz ermöglichte die Errichtung. 100 Jahre später (2002) wurde ihm zu Ehren ein Denkmal im Park gebaut.

Ziegelteich

Der Ziegelteich, im Vordergrund Blumen
Der Ziegelteich

Waldesruhgasse, 8723 Kobenz

Der Ziegelteich ist ein in der Gemeinde Kobenz liegendes Naturbiotop wird aber von den Knittelfelderinnen und Knittelfeldern gerne als Naherholungsgebiet genutzt. Der ruhige Ort lädt zum Verweilen ein, Wassersportaktivitäten und Baden sind allerdings verboten. Im Winter wird er gerne als Eislaufplatz genutzt. Der Teich war bis 2008 im Besitz der Agrargemeinschaft Gut Landschach, danach wurde er von den Gemeinden Kobenz und Knittelfeld zu gleichen Teilen erworben.

Brunnerkreuzallee

Abbildung der Brunnerkreuzallee
Die Brunnerkreuzallee

Brunnerkreuzallee 2, 8720 Knittelfeld

Die Brunnerkreuzallee, nähe dem Ziegelteich, verbindet Knittelfeld mit dem Brunner Wald Richtung Tremmelberg. Wanderer, Nordic Walker, Jogger und Spaziergänger nutzen das Naherholungsgebiet gerne. Es ist der Ausgangspunkt für viele Wanderungen z.B. zu den Türmen im Gebirge, zu den drei Felsen oder zum Bründerl. Der geschützte Baumbestand der Allee besteht aus über 200 Linden und Bergahorn. 2002 wurde der Weg durchgehend mit einer Straßenbeleuchtung versehen.

Freizeit- und Erholungsgebiet Lässer-Au

Die Lässer-Au
Die Lässer-Au

Stubalpenstraße, 8720 Knittelfeld

Das im Rahmen des EU-Programms LIFE+ Natur geförderte Projekt „Murerleben“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark, dem Ministerium für lebenswertes Österreich, der Baubezirksleitung Obersteiermark West, den Gemeinden und den Fischereiberechtigten realisiert. Die Lässer-Au ist eine von insgesamt sieben Maßnahmen des LIFE+ Natur Projektes an der oberen Mur zwischen Murau und Preg.
Ziel war es die naturnahe Auen- und Flusslandschaft wiederherzustellen bzw. zu verbessern, Hochwasserschutzmaßnahmen durchzuführen, gefährdete Tier- und Pflanzenarten zu erhalten sowie ein Freizeit- und Erholungsgebiet zu schaffen. Es wurden wieder flusstypische Strukturen wie Nebenarme, Schotterbänke, Flachufer, Auwälder und Autümpel geschaffen. Ein Weg führt durch das 3,9 km lange Gebiet, das für alle Erholungssuchenden und Naturliebhaber eine Oase der Ruhe ist. Ein kreativer Blickfang sind die am Weg befindlichen Sitzbänke und Schautafeln. Diese dienen als Entspannungsoasen und Informationsquellen. Sie wurden von den Schüler/innen des BG/BRG Judenburg gestaltet. Das Projekt wurde zwischen 2010 und Ende 2013 realisiert.

Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie unter www.murerleben.at

Amphibienwiege in Apfelberg

Eines der drei Biotope
Eines der drei Biotope

an der L504 gelegen

Die Amphibienwiege im Ortsteil Apfelberg ist eine Oase der Ruhe für kleine und große Naturliebhaber.
Im Jahr 1994 legten der Naturschutzbund, die damalige Gemeinde Apfelberg und die Abteilung für Wasserwirtschaft im völlig verlandeten Mur-Altarm drei Biotope (Sattler-, Kargl- und Braun-Lackn) an. Ziel war die Erhaltung und Entwicklung von Amphibienlaichgewässern und die Idee der Umsetzung eines „Klassenzimmers in der Natur“.
Teichmolche und Frösche teilen sich hier ihren Lebensraum mit vielen Vogelarten, manchmal kann man auch eine Ringelnatter beobachten. Informationen über die verschiedenen Entwicklungsstadien der Amphibien gibt der übersichtlich gestaltete „Amphibienkalender“. Eine Sitzmöglichkeit lädt zum Verweilen ein. Durch die ruhige Lage ist dieses schöne „Platzerl“ ein Geheimtipp für Erholungssuchende und ein wahres Schatzkisterl für Hobbyforscher aller Altersklassen.

Apfelberger Rundwanderweg

Vom Rundwanderweg ein Blick auf Knittelfeld und Apfelberg
Blick auf Knittelfeld und Apfelberg

Ausgangspunkt Gasthof  Hoffelner
Stubalpenstraße 102, 8720 Knittelfeld an der L504 gelegen

Der 5,4 km lange Wanderweg startet bei m Gasthof Hoffelner, geht vorbei an einem Hundeabrichteplatz und über einen Forstweg hinauf zum Thalberghof.  Das Alpengasthaus „Thalberghof“ bietet mit seinen steirischen Schmankerln eine Stärkung für die Wanderer. Danach kommt man über einen Waldweg hinunter zur Naturteichanlage und zurück zum Ausgangspunkt. Es ist ein kleiner, aber feiner Rundweg, der immer wieder wunderbare Ausblicke ins Aichfeld und in die umliegende Bergwelt gewährt. Der Wanderweg ist gut markiert und beschildert, Rastplätze und Info-Schautafeln laden zum Verweilen ein. Gemütliche Gehzeit, 2,5 Stunden.
Der Apfelberger Rundwanderweg wurde vom Verein der Freunde des Apfelberger Adventsingens verwirklicht. Das Projekt wurde unterstützt von: Gut Landschach, Familie Hoffelner, Familie Wöhry – vulgo Sattelbauer, Stadtarchiv Knittelfeld, Steirischer Bienenzuchtverband, Land Steiermark und der Jägerschaft.