Wie die Städtefreundschaft Knittelfeld und Kameoka entstand
Aus dem Urprinzip des Esperanto, welches der Völkerverständigung und dem Frieden dient, erwuchs die Verbindung der beiden Städte. Die Verschwisterung von Kameoka und Knittelfeld ist ein tätiger Ausdruck der Gemeinschaft verschiedenen Volkstums und der gleichen Friedensgesinnung, die in der Schaffung des Esperanto zum Ausdruck gebracht wird.
Die Urheber des Gedankens der Städtefreundschaft waren Dr. Adolf Halbedl, Rechtsanwalt i. R., Knittelfeld sowie damaliger Landesleiter des Esperanto - Vereines Steiermark und sein Freund Eizo Ito aus Kameoka.
12. April 1964 Nach langen offiziellen Vorbereitungen - endlich die Verschwisterung der beiden Städte. Die bisherige Kärtnerstraße wird in Kameoka-Straße umbenannt. Das generelle Motto aller Städtefreundschaften lautet "Friedenserhaltung und Friedensförderung". Die Entfernung zwischen Knittelfeld und Kameoka beträgt ungefähr zehntausend Kilometer, trotzdem kommt es immer wieder zu Zusammenkünfte zwischen Vertreter der beiden Städte.
12. April 1964 Nach langen offiziellen Vorbereitungen kam es endlich zur Verschwisterung der beiden Städte. In einem Festakt wurden Urkunden unterschrieben, die die Verbindung zwischen Kameoka und Knittelfeld bekräftigen sollen. (Die Knittelfelder Urkunde kann im Rathaus Knittelfeld, 2. Stock, im Foyer in einem Schaukasten besichtigt werden.)
Die bisherige Kärtnerstraße wird in Kameoka-Straße umbenannt. Das generelle Motto aller Städtefreundschaften lautet "Friedenserhaltung und Friedensförderung". Die Entfernung zwischen Knittelfeld und Kameoka beträgt ungefähr zehntausend Kilometer, trotzdem kommt es immer wieder zu Zusammenkünften zwischen Vertretern der beiden Städte.
Chronologie der Städtefreundschaft
6. und 7. Juli 1984
20-Jahr-Jubiläum der Verschwisterung;
Delegation aus Kameoka in Knittelfeld
18. und 19. Jänner 1994
30 Jahre Jubiläum der Verschwisterung
Landwirtschaftsdelegation aus Kameoka besucht Knittelfeld
4. bis 6. Juli 1994
Eine Delegation der Stadt Kameoka besucht Knittelfeld
30.Oktober bis 8. November 1995
Knittelfelder Delegation besucht Kameoka
20. bis 22. Februar 1996
Delegation von Frauen aus der Landwirtschaft in Kameoka
10. bis 12. November 1996
"1000 Jahrfeier" Österreichs
Besuch einer Delegation aus Kameoka
1. bis 6. Mai 1997
"Friedens- und Freundschaftsfestes"
Knittelfelder Delegation zu Besuch in Kameoka
24. Februar bis 26. Februar 1998
Besuch einer japanischen Delegation von Frauen aus der Landwirtschaft
31. Oktober bis 4. November 1998
Eröffnung der "Galeria Kameoka"
Eine Knittelfelder Delegation besucht Kameoka
02. bis 05. Juli 1999
35 Jahre Städtefreundschaft Kameoka-Knittelfeld
Eine Delegation aus Kameoka besucht Knittelfeld
29. Sepember bis 1. Oktober 2004
40 Jahre Städtepartnerschaft
Eine Delegation aus Kameoka besucht Knittelfeld
Die Delegation aus Kameoka wurde am Knittelfelder Hauptplatz herzlich willkommen geheißen.
Die Städtefreundschaft wurde erneut durch einen Festakt im Rathaus und einer erneuten Unterzeichnung einer Partnerschaftsurkunde bekräftigt.
Im "Sorger-Park" wurde ein Blutahorn gesetzt. Dieser Akt soll nochmals die Verbindung von Knittelfeld zu Kameoka verstärken.
Unsere Gäste aus Japan wollten natürlich auch die Stadt Knittelfeld erleben und kennen lernen:
Bei einer Stadtführung mit Erich Schreilechner konnten sie viel über die Geschichte der Stadt erleben.
Beim Besuch der Roseggerschule hat die Delegation aus Japan von Bezirksschulinspektor Bgm. Augustin Kargl einen wichtigen Einblick in das österreichische Schulsystem erhalten.
Bei einem Freundschaftabend in der Spielberger Burg erlebten die japanischen Gäste musikalische Beiträge des AGV Liedesfreiheit, der Hausmusik Rinner und der Freien Jäger. D`Steirerherzen erfreuten mit einer Tanzeinlage.
Auch die japanischen Gäste hatten Tänze und musikalische Beiträge vorbereitet.
Kulinarische Köstlichkeiten der besonderen Art konnten unsere Gäste beim Kürbisfest am Knittelfelder Hauptplatz genießen.
Das Eisenbahnmuseum, ein Erlebnis für unsere japanischen Gäste.
Nach drei intensiven Tagen in Knittelfeld war der Abschied schwer. Bürgermeister Siegfried Schafarik und Stadtamtsdirektor Dr. Rudolf Holzer verabschiedeten sich persönlich von der Delegation, die noch einige Tage in Österreich verbrachte.
Bilder vom Gastbesuch der japanischen Delegation in Knittelfeld sehen Sie unten auf dieser Seite.
Wo liegt Kameoka?
Bilder 2004 - Japanische Gäste in Knittelfeld
Der Chor des BG/BRG Knittelfeld begrüßt die Delegation
Bgm.Schafarik begrüßt die Ehrengäste, links im Bild: Frau Akiko Rath, unsere Dolmetscherin
Ansprache von Yas Kawamura,Präsident der Esperantovereinigung in Kameoka und sein österreichischer Dolmetscher

