Sonderpreis beim Blumenschmuckwettbewerb
Der Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld wurde ausgezeichnet
Dass Knittelfeld mittlerweile unter den Blumenschmuckfreunden ein Begriff ist, wundert wenig. Hat sich doch die Stadt in den letzten Jahren mit ihren üppigen Blütengewächsen, Stauden und Gräsern richtig rausgeputzt. Nun suchten Bürgermeister Siegfried Schafarik und Stadtgärtnermeisterin Claudia Quinz eine neue florale Herausforderung. Die Bepflanzung von Arealen, an denen man normalerweise keinen Blumenschmuck erwartet. So wurden das Abfallsammelzentrum in Pausendorf und die Knittelfelder Kläranlage mit Blumentrögen, Kisterln und Duftpflanzen verschönert. Und es hat sich gelohnt. Die Jury von „Die Flora 2011“ war von der Idee und der Umsetzung begeistert. Belohnt wurde die Arbeit bei der gestrigen Prämierung mit einem Sonderpreis.
Ing. Helmut Underrain, GF vom Abfallwirtschaftsverband Knittelfeld dazu: „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und ich bin froh, dass wir das Projekt durchgeführt haben. Das Abfallsammelzentrum hat dadurch einen besonderen Stellenwert bekommen.“ Auch die Stadtgärtnermeisterin ist stolz über die Prämierung. „Nachdem wir heuer als Stadt nicht teilgenommen haben, konnten mein Team und ich an den beiden spannenden Projekten arbeiten. Und es ist jedes Mal eine große Freude wenn man durch eine Auszeichnung belohnt wird.“
Für den Blumenschmuck des Abwasserverbandes Knittelfeld mit seinem „Rosenduftgärtlein“ gab’s eine Anerkennung. Die Ideen fürs nächste Jahr sind bereits in den Köpfen, ob die Stadt am Wettbewerb wieder teilnimmt ist noch unklar, eines steht aber fest: Auch 2012 wird es in Knittelfeld wieder blühen.
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Preisverleihung Gruppenfoto: Die Gewinner/innen für besondere Leistungen im Einzelbewerb. Unter ihnen ganz links GF. des Abfallwirtschaftsverbandes Ing. Helmut Underrain mit LR Johann Seitinger (re) und der Blumenkönigin Lisa l (2.v.re).











