Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld
Ferdinand-Porsche-Gasse 2
8720 Knittelfeld
03512/82777 (Fax: -29)
stadtfeuerwehr.knittelfeld@aon.at
Lust, zu helfen?
Wir freuen uns, jederzeit Frauen und Männer aufzunehmen. Die passenden Helme warten bereits auf Sie. Informationen unter Tel.: 03512/82777. Unser Motto: „Wir gemeinsam. Für den Nächsten“.
Eine kleine Geschichte!
Wenige Tage vor Weihnachten läutete es an der Tür zum Feuerwehr Rüsthaus in Knittelfeld. An sich nichts Ungewöhnliches da die Stadtfeuerwehr tagsüber sehr stark frequentiert ist. Der Kommandant HBI Reinhard Pirkwieser nahm via Haussprechanlage den Besuch entgegen der sich als Herr U. vorstellte und bat diesen doch in das Kommandobüro zu kommen. Wenige Augenblicke später stand Herr U. schon in der Tür bei Reinhard Pirkwieser und sein Blick richtete sich auf einen Berg an Arbeit der noch in den wenigen Tagen des alten Jahres seine Erledigung sucht. Herr U. lies auch nicht lange auf sein Anliegen warten und kam gleich zum Punkt. Er wohnt in der Knittelfelder Sandgasse und ihm sei aufgefallen wie oft in letzter Zeit zu nachtschlafender Stunde die Sirenen in Knittelfeld heulen. Der Kommandant Reinhard Pirkwieser schluckte kurz, dachte was kommt jetzt wohl auf mich und die Freiwillige Feuerwehr zu und hörte weiter aufmerksam den Worten seines Besuchs zu. Herr U. betonte dabei die Feuerwehr selbst noch nie benötigt zu haben und dachte sich, dass es durchaus nicht selbstverständlich sei in mitten einer winterlichen Nacht aus dem Bett zu springen und dann vielleicht noch stundenlang bei klirrender Kälte im Freien für den Nächsten da zu sein. Er bedankte sich bei Reinhard Pirkwieser dafür, dass er mit seinen Kameraden stets und zu jeder Zeit für die Bevölkerung absolut verlässlich da ist und er sich in Knittelfeld dadurch sehr gut aufgehoben und wohl fühlt. Der Kommandant Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser bedankte sich sichtlich gerührt sehr herzlich, denn es kommt - ehrlich gesagt - nicht oft vor, dass ein nicht betroffener Bürger sich auf den Weg zur Feuerwehr macht und die mehr als beachtlichen freiwilligen Leistungen der ehrenamtlichen Helfer so zu würdigen.

