Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang in Knittelfeld

Tödlicher Unfall_Stadt
Zu einem tragischen Verkehrsunfall ist es Donnerstagnacht kurz vor Mitternacht in Knittelfeld gekommen. Ein junger Lenker eines PKW verlor aus noch unbekannter Ursache im Stadtgebiet die Herrschaft über sein Fahrzeug, schlitterte eine Straßenböschung entlang und prallte schließlich mit großer Wucht gegen ein massives Brückengeländer. Das Fahrzeug wurde dabei so stark deformiert, dass die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld den Beifahrer nur mehr mit hydraulischem Bergewerkzeug retten und dem Notarzt übergeben konnte. Dieser verstarb jedoch wenig später an seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Judenburg eingeliefert. Die Feuerwehr band nach der Bergung des Wracks die ausgelaufenen Betriebsmittel und führte diese einer fachgerechten Entsorgung zu.

Verkehrsunfall in der Stadt

Unfall Schneefahrbahn_Stadt
Die winterlichen Fahrbahnverhältnisse werden oft unterschätzt. So wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld gegen 23 Uhr zu einen neuerlichen Fahrzeugbergung gerufen. In der Kärntner Strasse parkte ein PKW auf einer Ampelanlage. Obwohl durch den Anprall ausgerechnet die Fahrertür bis weit in den Fahrgastraum deformiert wurde, konnte der Fahrer das Fahrzeug unverletzt verlassen. Die Feuerwehr baute den doppelten Brandschutz auf, barg das Fahrzeug und entfernte anschließend die Ampelanlage sodass keine Gefahr für die Fußgänger mehr besteht. Seitens des Bauhofes wurde die Unfallstelle noch weiter abgesichert und die Ampelanlage von der Straßenmeisterei abgestellt.

Verkehrsunfall endete glimpflich.

Unfall Schneefahrbahn_Gelände
Freitagnacht gegen 20.30 Uhr überschlug sich ein junger Lenker in Knittelfeld mit seinem Fahrzeug.
Auf einer Landesstrasse in Knittelfeld geriet der Lenker mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, stürzte über eine Meter Hohe Böschung in die angrenzende Wiese wo das Fahrzeug am Dach liegen blieb. Der Lenker kam dabei mit dem Schrecken und leichten Schnittverletzungen davon. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld baute einen doppelten Brandschutz auf, stellte das Fahrzeug wieder auf seine Räder, band die ausgelaufenen Betriebsmittel und führte diese einer fachgerechten Entsorgung zu.

Der Bau Profi Quester unterstützt den Zivilschutzverband

Quester unterstützt Zivilschutzverband

Um einen einheitlichen Auftritt der Mannschaft des Zivilschutzverbandes Knittelfeld zu gewährleisten erfolgte kürzlich eine Übergabe neuer Poloshirts im Sicherheits- Informationszentrum bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Knittelfeld. Die Firma Bau Profi Quester in Judenburg konnte dabei als Sponsor gewonnen werden. Der Bezirkstellenleiter der Zivilschutzverbandes Knittelfeld Reinhard Pirkwieser sowie dessen Stellvertreter Josef Hollik bedankten sich bei der Übergabe beim anwesenden Regionalleiter Reinhard Kump sowie bei Filialleiter Johann Weldi im Beisein einiger Kameraden herzlich für die großzügige Spende.  


Tödlicher Verkehrsunfall in Kobenz

Verkehrsunfall in Kobenz
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Kobenz starben ein Mann und eine Frau. Aus noch unbekannter Ursache stießen bei einer Zufahrt zu einem Industriegebiet ein Lastkraftwagen und ein Pkw zusammen die in weiterer Folge von der Fahrbahn stürzten und der LKW auf einer angrenzenden Wiese auf dem total zertrümmerten Fahrzeug stehen blieb. Für zwei Insassen kam jede Hilfe zu spät, zwei weitere Insassen wurden vom Notarzt versorgt und mit zwei Notarzthubschraubern ins Spital gebracht.

Karosserie Fachbetrieb Herk unterstützt den Zivilschutzverband

Herk unterstützt Zivilschutzverband
Um einen einheitlichen Auftritt der Mannschaft des Zivilschutzverbandes Knittelfeld zu gewährleisten erfolgte kürzlich eine Übergabe neuer Poloshirts im Sicherheits- Informationszentrum bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Knittelfeld.
Niemand geringerer als der Präsident der steirischen Wirtschaftkammer und Firmeninhaber Ing. Josef Herk stellte sich dabei als Sponsor ein.
Der Bezirkstellenleiter der Zivilschutzverbandes Knittelfeld Reinhard Pirkwieser sowie dessen Stellvertreter Josef Hollik bedankten sich bei der Übergabe im Beisein einiger Kameraden herzlich für die großzügige Spende.

"Ein großes Herz für die Feuerwehr hat aufgehört zu schlagen!"

Als wir die Nachricht von dem Ableben des von uns allen hochverehrten und beliebten Kameraden,
Ehren-Hauptlöschmeister Kurt WACHE
erhielten, war es für uns Kameradinnen und Kameraden der Stadtfeuerwehr Knittelfeld, unfassbar, dass wir, einen verdienten und geschätzten Kameraden verloren haben sollten, mit dem wir uns seit vielen Jahren eng verbunden fühlten.

Wir wollen aber nicht nur unsere Trauer zum Ausdruck bringen, wir wollen auch DANKE sagen, für deine Unterstützung bei den oft schwierigen und gefährlichen Feuerwehreinsätzen, sowie für die kameradschaftlichen Stunden die wir gemeinsam bei unserer Feuerwehr verbracht haben.
Seiner Berufung folgend,  anderen Menschen zu helfen, entschloss Kurt Wache sich als 21- Jähriger am 18. Jänner 1949 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt  Knittelfeld als Feuerwehrmann beizutreten. Kurt Wache lernte das Feuerwehrhandwerk von der Pike auf.
So absolvierte er die Grund- und Offiziersausbildung in der Feuerwehrschule in Graz und wurde 1958 zum Löschmeister und in weiterer Folge zum Brandmeister der Stadtfeuerwehr Knittelfeld ernannt.
1970 wurdest er vom damaligen Feuerwehrkommandanten Brandrat Anton Kollar, ersucht die Ausbildung zum Feuerwehr-Einsatztaucher zu absolvieren um für Einsätze in unserem Bezirk Knittelfeld gerüstet zu sein und gemeinsam mit der Feuerwehr Apfelberg abzudecken.

Lieber Kurt, bitte verzeih wenn wir nicht alle deine Leistungen, die du für uns und für die Bevölkerung erbracht hast, hier wiedergeben können, aber in dieser genannten oft sehr schwierigen Zeit, hast du nicht nur Leben gerettet, tausendfach Hilfe geleistet und dein hervorragendes Fachwissen in den Dienst der Feuerwehr gestellt. Du hast auch Generationen junger Feuerwehrleute begleitet und ausgebildet.
Viele, die durch deine immer von Kollegialität geprägte Schule gegangen sind, traten später in deine Fußstapfen und tragen auch heute Verantwortung bei unserer Feuerwehr.
Engagement, Teamgeist und Weitblick waren deine Stärken und sind uns Vorbild.
Du warst für uns ein großartiger Lehrer, nicht nur für uns und unsere Feuerwehr sondern für jeden.

Deine ausgeübten, verantwortungsvollen Ämter waren auch eine logische Folge, dass dir hohe Ehrungen und Auszeichnungen zuteil geworden sind.

Mehr als sechs Jahrzehnte lang begleitest du uns freiwillig und ehrenamtlich bei unserer Feuerwehr. Du warst immer zur Stelle, wenn Mensch oder Tier Hilfe benötigten.
Du lieber Kurt hast diese Bürden und Verpflichtungen gerne und mit großer Hingabe auf dich genommen. Du warst bereit, Leistung zu erbringen und Verantwortung zu tragen, obwohl es dafür keine Bezahlung gab.

Beim Eintritt in den Aktivdienst gelobt jeder Feuerwehrmann, seinen Dienst gewissenhaft zu erfüllen, seinen Vorgesetzten Gehorsam zu sein, Disziplin zu halten und wenn notwendig, auch sein Leben einzusetzen, um seinen Mitmenschen zu helfen. Für dich lieber Kurt war diese Gelöbnisformel keine leeren Worte. Du lebtest diesen Eid, den du vor 63 Jahren abgelegt hast.

 

Lieber Kurt Wache, wir werden dich, dein liebes Wesen und dein Lachen vermissen!

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld verhinderte einen Großbrand in der Rosegger Hauptschule.

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Löscharbeiten_Löscharbeiten der Papiertonne_Kaputte Fenster_Rauchentwicklung in der Schule
Am 13. August mittags wurde die Feuerwehr der Stadt Knittelfeld durch einen aufmerksamen Anwohner zu einem Müllcontainerbrand am Gelände der Rosegger Hauptschule in Knittelfeld gerufen. Schon am Anfahrtsweg war eine deutliche Rauchsäule sichtbar die schlimmes vermuten ließ.  Nur durch den überaus raschen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer konnte ein Durchzünden der Flammen in den Innenbereich der Schule verhindert werden. Die fünf brennenden Kunststoffcontainer die in einer Ecke des Gebäudes abgestellt waren richteten dennoch großen Sachschaden an vielen Fenstern und der Fassade an. Die Brandursache ist zurzeit noch unklar aber an der Ermittlung arbeiten die Spezialisten der Polizei auf Hochtouren. Ein Nachbar meinte erschrocken: „Es ist nicht auszudenken was passiert wäre wenn das im Schulbetrieb geschieht.“

Storchenrettung in Spielberg

Stadtfeuerwehr Knittelfeld rettete Jungstörche

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Storcheneinsatz Kran_Storcheneinsatz Nest_Storchenrettung_Storcheneinsatz Pflegeplatz
Da stimmt etwas nicht: Das dachte sich die Zeltweger "Storchenmutter" Monika Tielitz beim Anblick zweier Jungstörche in Spielberg. Mit Unterstützung der Stadtfeuerwehr Knittelfeld und dem Leiter der Storchenstation Steiermark, Helmut Rosenthaler, wurde vor Kurzem eine Rettungsaktion für die zwei Tiere gestartet. Vermutet wurde aufgrund des durchlöcherten Gefieders ein Milbenbefall. "So wäre ein Flug der Jungtiere in den Süden nicht möglich gewesen", sind sich die Experten einig. Die Tiere werden nun vom Tierarzt der Storchenstation, Manfred Brandl, untersucht und medizinisch versorgt. Im Zuge der Aushorstung stellte man außerdem fest, dass der Horst instabil ist und bei einem stärkeren Unwetter abstürzen könnte. Wie berichtet ließen sich die Eltern der beiden Jungstörche in Spielberg nieder, nachdem im Vorjahr ihr Nest nahe dem Fliegerhorst Zeltweg entfernt wurde.

Umwettereinsätze im Juli 2012

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Unwettereinsatz Hagel Unterführung nach Apfelberg_Unwettereinsatz (5)_Unwettereinsatz (4)_Unwettereinsatz (3)
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Unwettereinsatz (1)_ Unwettereinsatz (2)_Baum stützt auf Wohnhaus in der Schulgasse_bedrohliche Stimmung am Himmel über Knittelfeld

Von 1. bis 23 Juli 2012 war die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Knittelfeld insgesamt 848 Stunden im Einsatz. Das Unwetter und die Auspumparbeiten in diversen Kellern aber auch die Sturmschäden nahmen viel Zeit in Anspruch. 67 Mal rückte die Mannschaft zu technischen Einsätzen, wie eben Unwetterschäden, usw. aus. 6 Mal wurde zu Brandeinsätzen ausgefahren.

Wir danken der Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr für ihren Einsatz und die rasche Hilfe!

Salzsäureaustritt am Bahnhof Zeltweg

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Einsatz_Zeltweg mit Schutzanzügen_Einsatz_Zeltweg Lagebesprechung_Einsatz_Zeltweg bei Waggon_Einsatz_Zeltweg Arbeiten am Waggon

Am 12. Juli kam es am Bahnhof Zeltweg zu einem Salzsäureaustritt aus einem Kesselwaggon.
Die alarmierte Feuerwehr der Stadt Zeltweg setzte Sofortmaßnahmen, in dem das Gelände gemeinsam mit der Polizei abgesperrt wurde und Spezialkräfte angefordert wurden. Die Spezialkräfte der Feuerwehr Stadt Knittelfeld und der Betriebsfeuerwehr Zellstoff Pöls führten Messungen und die Abdichtmaßnahmen am Kesselwaggon durch. Die Dekontaminationseinheit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Kapfenberg führte die Dekontamination der Einsatzkräfte durch. Die Einsatzkräfte wurden durch Sachverständige des Chemialarmdienstes der Steiermärkischen Landesregierung unterstützt. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehr traten nur geringe Mengen an Salzsäure aus dem Kesselwaggon aus,  so daß keine Umwelt- und Personenschäden zu verzeichnen waren. Eingesetzt waren dabei die Feuerwehren Zeltweg, Stadt Knittelfeld, Zellstoff Pöls und Kapfenberg.

Feuerwehrsanitäter einheitlich ausgestattet

neue rettungskleidung

Der Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld wurde elegante Polo Shirts überreicht.

Seit Anfang des Jahres 2008 bieten die Rot-Kreuz-Dienststellen interessierten Feuerwehr-Sanitätern die Möglichkeit, das in ihrer Ausbildung angeeignete Wissen im Rahmen des Rettungs- und Krankentransportes auch in der Praxis anzuwenden. Oft sind die beiden Organisationen - Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr - miteinander im Einsatz. Während sich die Feuerwehr auf das Retten, Bergen und Löschen spezialisiert, ist die Hauptaufgabe des Roten Kreuzes die sanitätsdienstliche Versorgung von Verletzten und Erkrankten.
Gemeinsam haben beide aber das oberstes Gebot: das menschliche Leben zu schützen und wenn nötig zu retten. Diese fundierte Ausbildung wie der Feuerwehrsanitäter ist nur durch laufendes Training und mit dem damit verbundenen immensen Zeitaufwand aufrecht zu erhalten. Der Feuerwehrsanitäter und Sanitätsbeauftragte der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Knittelfeld - Löschmeister Andreas Meinhard - konnte zum einheitlichen Auftreten bei diesen Weiterbildungen kürzlich neue Polo Shirts in Empfang nehmen. Die Sponsoren Regionalbus Aichfeld, Bestattung Universum und der Automaten- und Schanktechnik Schwarz ermöglichten diese Anschaffung und die Feuerwehr Stadt Knittelfeld möchte sich in diesem Zuge dafür herzlich bedanken.

Foto: © FF Stadt Knittelfeld

Vl.: Karl Schwarz, Löschmeister Andreas Meinhard, Feuerwehrsanitäter und Johann Kurz von der Bestattung Universum


Erfolgreiche Knittelfelder Jugendfeuerwehr

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Gratulation durch BR Erwin Grangl_Gruppe Jugendliche_Gruppe Knittelfeld-Seckau_Volle Konzentration

Beim Feuerwehrjugend Leistungsbewerb der Bereiche Murau, Judenburg, Knittelfeld und Leoben in Niederwölz waren die Gruppen aus dem Bereich Knittelfeld mehr als erfolgreich.
Strahlend blauer Himmel und herrliche Sommertemperaturen waren dieses Wochenende die Kulisse in Niederwölz. Mit den Gästejugendgruppen kamen die Teilnehmer aus der ganzen Steiermark und es wurde eine Bestzeit um die nächste aufgestellt. Ein wirklich sehr sportlicher und fachlicher Kampf gegen die Uhr und vor allem gegen die so gefürchteten Fehlerpunkte. Nicht nur die Gerätekunde stand dabei im Mittelpunkt, auch Knoten und richtiges Arbeiten wurden dabei unter den strengen Augen der Bewerter beobachtet und eben bewertet.  Das Resultat war für die Jugendbeauftragten des Bereiches Knittelfeld ein Zeugnis für deren hervorragende Arbeit und der Lohn für die unzähligen Übungen. So konnte sich im Bronze Bewerb die Mannschaft aus St. Margarethen (1018,62) in einem absoluten Punktekrimi gegen die gemischte Gruppe Stadt Knittelfeld/ Seckau (1016,77)  durchsetzen und Großlobming (1014,14) belegte den dritten Platz. Den Silber Bewerb konnte die Gruppe Stadt Knittelfeld an sich reißen, denen ein wirklich toller Durchgang gelang. Aber auch hier waren es wieder nur hauchdünne Punktunterschiede und St. Margarethen konnte sich vor Großlobming setzen die wieder Platz drei stolz mit nach Hause nehmen konnten. Beim Berwerbsspiel der zehn bis zwölfjährigen Feuerwehrjugend stellte sich die gemischte Gruppe Stadt Knittelfeld/ Seckau ganz oben aufs Stockerl und die Gruppe aus St. Margarethen konnte den zweiten Platz erringen. Bereichskommandant Stellvertreter Brandrat Erwin Grangl und Abschnittsbrandinspektor Harald Pöchtrager konnten mit den Ehrengästen Bürgermeister Walter Koller, Murau’s Bürgermeister Thomas Kalcher und LAbg. Max Lercher die siegreichen Gruppen auszeichnen und die Pokale überreichen.

PFM Karl Schwarz

Die Landschacherschule ist Safety Tour Bereichssieger

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Gruppenbild VS Landschach_Gruppe VS Landschach beim Bewerb_

Beim kürzlich veranstalteten Landesfinale in Kapfenberg konnte sich die vierte Klasse der Landschacher Volksschule den hervorragenden vierten Platz sichern.

Die Safety Tour setzt sich aus dem Spiel für Lebensretter, einem Radfahrbewerb, dem Notrufnummernspiel, einem Gefahrenstoff Würfelpuzzle und dem überall beliebten Kübelspritzen Löschangriff zusammen. Dies alles unter der Aufsicht der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Safety Team die immer mit Rat und Tat zur Seite der Kinder stehen. Im Vordergrund steht dabei nicht der Wettkampfgedanke, sondern die große Chance, durch Spiel und Spaß bewusst Selbstschutz zu lernen.
Den Gesamtsieg konnten sich in diesem Jahr die Schüler der Volksschule Gai sichern. 

Bildbeschreibung Gruppenfoto:

Vl.nr.: Lisbeth Mühlberger, Dir. Maria Högler und vom Zivilsschutzverband Josef Holik.

Fahrzeug landete auf Kinderspielplatz

Auto landete auf Kinderspielplatz

Verkehrsunfall im Knittelfelder Stadtgebiet verlief glimpflich.

„Nicht auszudenken was da hätte passieren können.“ so ein erschütterter Passant.
Ein junger KFZ Lenker aus dem Bezirk Weiz kam mit seinem Fahrzeug am Montagabend gegen 18.45 Uhr aus noch unbekannter Ursache in einer 30er Zone ins Schleudern, durchstieß einen Zaun und prallte in weiterer Folge gegen einen Baum. Das Fahrzeug kam dabei genau in der Sandspielecke des „Regenbogen Kindergartens“ zum Stillstand. Der Fahrer, der erst seit wenigen Tagen seinen Führerschein besitzt, blieb dabei unverletzt. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld baute einen doppelten Brandschutz auf, entfernte die Stromversorgung, barg das Fahrzeug und stellte es auf einen von der Polizei zugewiesen Parkplatz ab.

© Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld.


Cyclohexan Austritt aus Eisenbahnwaggon

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Mit Schutzmaske_Besprechung_Beim Üben im Waggon_Beim Üben im Freien
Schweißtreibende Übung der Feuerwehr Stadt Knittelfeld in der Landes Feuerwehrschule.
Nach einer Vormittags- umfassenden theoretischen Wissens- Auffrischung der Teilnehmer der Gefährlichen Stoffe Fahrzeug (GSF) Stützpunkte FF Stadt Knittelfeld und FF Stadt Bruck/Mur, sowie der Teilnehmer des Dekontaminations- (DEKO) Stützpunkt Gleisdorf, war am Nachmittag eine absolut realistische Übung geplant. Die Spezialisten der GSF- Stützpunkte wurden durch die Ortsfeuerwehr zu einem Eisenbahnunfall bei dem Chemikalien austreten alarmiert. Die FF Bruck/Mur rückte zur Erkundung mittels schwerem Atemschutz und  Chemikalienschutzanzügen (CSA) zum Unfallobjekt vor, erkundeten die Lage und eruierten die verschiedenen Stoffe. Aufgabe der FF Stadt Knittelfeld war es dann ein weiteres Austreten des ätzenden und brennbaren Stoffes zu verhindern und in ein geeignetes Gefäß mittels speziellen Werkzeugen umzupumpen. Ein gewichtiger Punkt der Übung war bei strahlendem Sonnenschein in den CSA Anzügen und mit schwerem Atemschutz noch die richtige Handhabung der DEKO Straße. Bei der anschließenden Übungseinsatz Nachbesprechung mit den Ausbildern konnte man über eine überaus erfolgreiche Übung berichten.
© Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld.

SAFETY-Tour 2012 in Knittelfeld

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Mitglieder der Feuerwehr _Kinder bei der Kinder-Sicherheitsolympiade_Die Zuschauer/innen_Die Schülermannschaft

2012 steht die SAFETY-Tour - Kindersicherheits-Olympiade - unter dem Motto „Wer zuerst hilft - hilft am besten!“. Denn wer schon früh lernt, wie man anderen oder sich selbst in einer Notsituation richtig helfen kann, leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Unfall- und Verletzungsrisikos.

Mit einer feierlichen Zeremonie wurde die heurige SAFETY-Tour 2012 in der Landschacherschule in Knittelfeld eröffnet. Dabei sprachen die SAFETY-Athleten im Chor den olympischen Eid und anschließend wurde vor dem Publikum das olym- pische Feuer von einem der SAFETY-Kids entzündet. (Alles Gute zum Geburtstag).
Danach mussten die SAFETY-Kids in einem wissensbetonten Wettkampf ihr Sicherheitswissen und ihre sportlichen Fähigkeiten gezielt einsetzen und zeigen, dass sie für Ernstfälle jeglicher Art vorbereitet sind. Während das erworbene Selbst- und Zivilschutzwissen der SAFETY-Olympioniken auf die Probe gestellt wurde, gab es noch einige Stationen zum Thema Sicherheit.

Allen Beteiligten hat es bei traumhaft- schönen Wetter sichtlich Spaß gemacht.

© Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld

Rutschiger Abschluss einer Oldtimerfahrt

Ölspur binden

Ölspur zog sich durch das Knittelfelder Stadtgebiet

Bei einer sehr beliebten Murtaler Oldtimerveranstaltung mit über 200 Teilnehmern, hatte ein Teilnehmer auf den letzten Metern der letzten Wertungsprüfung einen kapitalen Motorschaden. Der Judenburger Unternehmer zog mit seinem Fahrzeug dabei eine Ölspur durch die Knittelfelder Bahnstrasse. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld rückte mit rund 20 Mann aus, band das ausgelaufene Öl und führte dies anschließend einer fachgerechten Entsorgung zu.    

© FF Stadt Knittelfeld/ Karl Schwarz


Fahrzeugsegnung unter dem Schutz des heiligen Florian.

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Mannschaftsfoto_Marsch der Feuerwehrleute_Pfarrer segnet Feuerwehrauto_

Im ganzen Land waren die schönen Uniformen der ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und Damen heute zu sehen.

Während in jeder Kirche am heutigen Tag die Freiwilligen Feuerwehrmänner und Frauen im Zuge des so genannten Florianikirchganges anzutreffen waren, wurde auch in der Knittelfelder Stadtpfarrkirche eine ganz besondere heilige Messe abgehalten. Der Einladung der Feuerwehr Stadt Knittelfeld folgten nicht nur der Bereichskommandant Oberbrandrat Josef Haberl sondern auch viele der Nachbarwehren in einer großen Abordnung. Schon Tradition hat der Marsch vom Rüsthaus der Stadtfeuerwehr zur Stadtpfarrkirche mit musikalischer Begleitung der Stadtmusikkapelle. Pfarrer Rudolf Rappel, selbst Mitglied der Stadtfeuerwehr, brachte in einer sehr emotionellen heiligen Messe gemeinsam mit dem Kommandanten der Stadtfeuerwehr Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser, der großen Gemeinschaft den Alltag der ehrenamtlichen Retter und Helfer in der Not näher. Auch die Zukunft der Feuerwehr, die Jugendfeuerwehr wurde dabei sehr in die Messe miteingebunden. Vor einer anschließenden Agape - zubereitet von den starken Frauen die hinter ihren Feuerwehrmännern stehen - wurde noch das funkelnagelneue Tanklöschfahrzeug gesegnet und mit den Ansprachen und besten Wünschen an die Feuerwehr durch Oberbrandrat Josef Haberl und Bürgermeister Siegfried Schafarik offiziell in den Dienst gestellt. Haberl sprach dabei die richtig geleistete Investition auf Sicht für immerhin 20- 25 Jahre Dienst des Fahrzeuges an und Bürgermeister Siegfried Schafarik bedankte sich bei „seinen Knittelfelder Feuerwehrleuten“ mit einem aufrichtigen und herzlichen Danke für den ehrenamtlichen Dienst am nächsten.

© Karl Schwarz / FF Stadt Knittelfeld.

Perfektion durch Übung

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Die Übungsmannschaft_Übung mit Rettungsgeräten_Übung lebensrettende Sofortmaßnahmen_Übung eingeklemmter Insasse

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld beübte wieder ein Unfallszenario.

Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt und nicht ansprechbar. So lautete die erste Alarmierung der sehr realen Übung. Nach den lebensrettenden Sofortmaßnahmen der speziell geschulten Feuerwehrsanitäter wurde der Lenker mittels Rettungsbrett schonend aus seiner misslichen Lage befreit. Dies alles während ein doppelter Brandschutz aufgebaut und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt war. Im zweiten Übungsabschnitt waren gleich vier Personen in einem KFZ eingeklemmt und diese galt es zu retten. Dabei kamen die über 20 Übungsteilnehmer bei strahlendem Sonnenschein ordentlich ins Schwitzen. Nach der Erstversorgung der Insassen wurden diese mit schwerem hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit. Wichtig war den Übungsleitern Löschmeister David Prettner und Löschmeister Andreas Meinhard bei dieser Übung, dass auch die jungen Feuerwehrmänner und Frauen mit Schere, Spreitzer und den vielen weiteren Rettungsgeräten aktiv üben und arbeiten.

 

Fotos: © Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld

Kombi flog 25 Meter von der Straße

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Feuerwehr am Unfallsort_Fahrzeug ist im Wald gelandet_Bergung des Fahrzeuges mit Wechselladefahrzeug_

Glück im Unglück hatte ein PKW Lenker in St. Peter ob Judenburg.

In einer langgezogenen Kurve der Murtalbundesstraße kam ein PKW Lenker von der Fahrbahn ab, geriet auf das abgesenkte Leitschienenstück und wurde so durch die Luft in den angrenzenden, steil abfallenden Wald katapultiert. Die Freiwillige Feuerwehr St. Peter sicherte das Fahrzeug gegen weiteres abrutschen und unterstützte die Bergung des unbestimmten Grades verletzten Lenkers. Dieser wurde von einer zufällig vorbeikommenden Krankenschwester erstversorgt und anschließend vom Notarzt und ins LKH Judenburg eingeliefert. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld wurde mit dem Wechselladefahrzeug zur Bergung des Wracks an die Einsatzstelle nachalarmiert.
Fotos: © FF Stadt Knittelfeld

Tödlicher Verkehrsunfall auf der S36

Tödlicher Verkehrsunfall auf der S36

Im Bezirk Murtal kam es am 21. April zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Gegen 12.00 Uhr prallte ein KFZ aus ungeklärter Ursache auf der Murtalschnellstrasse auf Höhe Gemeindegebiet Kobenz auf den vor ihm fahrenden PKW auf.
Der 30 jähriger Oldtimer Lenker schleuderte durch den Aufprall gegen die Leitschienen und kam auf der zweiten Fahrspur zum Stillstand. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld rückte mit fünf Fahrzeugen und 25 Mann zum Einsatz aus und unterstützte die Rot Kreuz Mannschaft beim Kampf um das Leben des 30 jährigen. Dieser erlitt beim Unfall leider so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Die Feuerwehr baute einen doppelten Brandschutz an der Unfallstelle auf, reinigte anschließend die Schnellstrasse, band die ausgelaufenen Betriebsmittel und führte dieser der fachgerechten Entsorgung zu. Nach rund zwei Stunden konnten die ehrenamtlichen Helfer in das Rüsthaus einrücken. Positiv zu erwähnen wäre die perfekt funktionierende Rettungsgasse bei diesem Einsatz.
Foto: © Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld


Großbrand im LKH Knittelfeld - Übung

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Lageerkundung_Rauch im Innenraum_Bergung_Mannschaft

Bei einer großangelegten Übung der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Knittelfeld und der Betriebsfeuerwehr der ÖBB im LKH Knittelfeld, konnten alle Patienten gerettet werden.
Unter den strengen Augen des LKH Betriebsdirektors Walter Hetzel und der Pflegedirektorin Christine Eibel waren über 30 Feuerwehrmänner und Frauen im Übungseinsatz tätig. Bei einem angenommenen Zimmerbrand in zweiten Stock des neuerrichteten Teils des LKH Knittelfeld waren 10 Patienten vom dichten Rauch eingeschlossen und mussten unter schweren Atemschutz in Sicherheit gebracht werden. Die geplante Szenerie von Oberbrandinspektor Walter Leitold war bis ins kleinste Detail durchdacht und so mussten die Patienten mitsamt ihren Betten und teilweise auch mit medizinischer Sauerstoffversorgung gerettet werden. Bis hin zur Bergung durch die Teleskopbühne aus einem Fenster im zweiten Stock spannte sich ein großer Bogen der Einsatzanforderungen. Die Patienten wurden von LKH Personal - darunter auch der Bertriebsratvorsitzende Georg Maringer - und Feuerwehrmännern dargestellt. Nach der erfolgreichen Übung gab es noch lobende Schlussworte durch den Direktor Walter Hetzel.

 

Fotos: © Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld
von links: Lagererkundung durch Oberbrandinspektor Walter Leitold
Sehr reale Übungsbedingungen für die Atemschutztrupps
Bergung mittels Teleskopbühne
Die eingesetzte Mannschaft

 

Verkehrsunfall mit Todesfolge

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Bergung des Autos_Auto gegen Baum gekracht_

Am Karfreitag wurde Freiwillige Feuerwehr Rachau gegen 16:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von Rachau gerufen.

Ein 89-jähriger Pensionist aus dem Bezirk Murtal war mit seinem PKW von einer Gemeindestraße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Unfallursache dürfte lt. Polizei ein Herzinfarkt gewesen sein. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Um den verunfallten PKW wieder auf die Straße zu stellen, wurde als Unterstützung die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Knittelfeld mit dem Wechselladerfahrzeug nachalarmiert. Nach knapp zwei Stunden konnten die 28 eingesetzten Feuerwehrmänner wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.


Foto: © Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld

Das Kommando der Stadtfeuerwehr Knittelfeld wurde gewählt

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Kommandant Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser_Oberbrandinspektor Walter Leitold_Das Kommando und die Ehrengäste_

Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Knittelfeld stellte sich der Wahl für die nächsten fünf Jahre.

Im Beisein der Ehrengäste wie Feuerwehrkurat Mag. Rudolf Rappel, Bürgermeister der Stadt Knittelfeld Siegfried Schafarik, Bereichs Feuerwehr Veterinär Dr. Wolfgang Spadiut, Abschnittsbrandinspektor Edmund Plöbst und Bereichs Feuerwehrarzt Dr. Anton Prietl stellte sich der Kommandant Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser der Wahl und wurde dabei als Kommandant eindeutig wiedergewählt. Sein Stellvertreter Oberbrandinspektor Walter Leitold stellte sein Amt zur Verfügung und hier wurde Brandinspektor Arnold Schlick gewählt. Der Kommandant bedankte sich in seiner Laudatio für das entgegengebrachte Vertrauen und weiteres beim scheidenden Stellvertreter für die sehr gute abgelaufene Zusammenarbeit.

 

Fotos: © Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld

links: Kommandant Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser
mitte: Oberbrandinspektor Walter Leitold
rechts: v.l. Abschnittsbrandinspektor Edmund Plöbst, Bürgermeister Siegfried Schafarik, Brandinspektor Arnold Schlick, Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser, Dr. Wolfgang Spadiut.

Küchenbrand in Knittelfeld

Drei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins LKH eingeliefert.
Am Samstag kam es gegen 16.20 Uhr in einer Wohnung zu einem Küchenbrand. Überhitztes Öl in einer Pfanne am Herd hatte Feuer gefangen. Drei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Die 22-jährige Bewohnerin hatte offenbar vergessen, die Pfanne vom Herd zu nehmen. In Folge dessen überhitzte sich das darin befindliche Öl und geriet in Brand. Das Feuer griff in weiterer Folge auf einen Teil der Küchenzeile über und verrauchte die Wohnung stark. Die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld der Stadt Knittelfeld, die mit 20 Mann und drei Fahrzeugen zum Brandort ausrückte, konnte den Brand binnen weniger Minuten unter Kontrolle bringen. Anschließend wurde das Haus noch komplett durchlüftet.
Die 22-Jährige, ihr 33-jähriger Gatte sowie ihre ebenfalls anwesende Schwester, 12 Jahre alt, wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in s LKH Judenburg gebracht. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.
Text: Karl Schwarz

Feuerwehr verhinderte Überschwemmung

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Wasser abpumpen_Blaulicht_Einsatz im Keller_

Drei Einsätze in zwei Stunden forderten die Stadtfeuerwehr Knittelfeld.
Es sollte ein gemütlicher Sonntagabend werden, aber da heulten die Knittelfelder Sirenen. Es begann mit einem Mistkübelbrand im Stadtbereich der keine weiteren Schäden verursachte und kurz nach dem Einsatzende folgte schon ein technischer Einsatz. Ein Keller drohte mit nach einem technischen Defekt mit Wasser voll zu laufen. Die ehrenamtlichen Helfer pumpten den Keller aus und rückten wieder guter Dinge ins Rüsthaus ein. Kurze Zeit später war es abermals mit der gemütlichen Sonntagsruhe vorbei, denn wiederum nach einem technischen Defekt an einer Umwälzanlage eines Swimmingpools drohte ein Keller sich mit rund 60.000 Liter Wasser zu füllen. Der Pool wurde bei diesem Einsatz leer gepumpt um weitere drohende Schäden im Anwesen zu verhindern um eine fachgerechte Reparatur zu ermöglichen. Ehrenamtlich und für den Nächsten leisteten rund 30 Mann der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Knittelfeld wieder mehrere Einsätze anstatt am Sonntagabend bei ihren Familien zu sein.


Fotos: Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld

142. Wehrversammlung

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Kommandant Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser_OBR Haberl gratuliert für 45J aktive Dienstzeit_Die ausgezeichnete Mannschaft_Die Feuerwehrjugend erhält Softshell Jacken.

Eine stolze Einsatzbilanz aus dem Jahr 2011 und viele Ehrungen.

Über eine stark angestiegene Zahl an Einsätzen im abgelaufenen Jahr konnte der Feuerwehr Kommandant Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser in seiner Laudatio bei der Wehrversammlung der Stadtfeuerwehr berichten. Im Beisein der Ehrengäste darunter Bürgermeister Siegfried Schafarik, Bereichs Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Josef Haberl, Landesfeuerwehrrat Manfred Rudorfer, Abschnittsbrandinspektor Edmund Plöbst, Bereichsfeuerwehr Arzt Dr. Anton Prietl und Bezirks Rettungskommandant Markus Schöck, bilanzierte der Kommandant über 170 Einsätze, 65 Brandsicherheitswachen und 76 Übungen wofür rund 22.500 Gesamtstunden geleistet wurden.


Aber auch über die gute Zusammenarbeit bei einigen schweren und belastenden Einsätzen der Stadtfeuerwehr mit dem Roten Kreuz, dem Kriseninterventionsteam, der Polizei, den Behörden und der Gemeinde konnte der Kommandant mit Stolz zurück blicken.
Der Bürgermeister Siegfried Schafarik bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihre wertvolle und kameradschaftliche Hilfe Bezirks Rettungskommandant Markus Schöck bedankte sich ebenso für das abgelaufene gemeinsame Einsatzjahr und die aufrichtige Zusammenarbeit.


Im Beisein des Bereichs Feuerwehrkommandanten Oberbrandrat Josef Haberl konnten wieder viele Auszeichnungen für abgelegte fachliche, und Kommandanten Prüfungen sowie auch viele Beförderungen und Verdienstabzeichen übergeben werden. Wobei zwei Ehrungen besonders zu erwähnen sind denn Ehren-Löschmeister Robert Loisel und Ehren-Hauptlöschmeister Johann Steinkellner wurden für 45 aktive Dienstjahre ausgezeichnet. Aber auch Hauptfeuerwehrmann Christian Illmaier der Führen 1, oder Oberlöschmeister Alexander Lerchbacher und Löschmeister Patrizia Leitold die die Kommandantenprüfung mit sehr gutem Erfolg absolvierten, sollten nicht unerwähnt bleiben. Den sehr strebsamen Mädchen und Burschen der Jugendfeuerwehr wurden für ihre Leistungen neue Soft Shell Jacken überreicht. 
Fotos & Text Karl Schwarz/ FF Stadt Knittelfeld

 

Bildtexte von links:

Kommandant Hauptbrandinspektor Reinhard Pirkwieser
v.l.: Bereichs Feuerwehrkommandanten OBR Josef Haberl gratuliert Robert Loisel und Johann Steinkellner für 45 aktive Dienstjahre!!!
Die ausgezeichnete Mannschaft
Softshell Jacken Übergabe an die erfolgreiche Feuerwehrjugend