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Margit schrieb am 19.06.2007 um 07:27
marathon
also ich muß das leider richtig stellen, wir waren an diesem wochenende in knittelfeld und wir konnten trotz marathon mit auto und zu fuß durch die straßen fahren und gehen.ich habe selber 4 kinder, und eines ist davon krebskrank aber ich hatte keine probleme bei der begehung und befahrung der straßen während des marathons.viele lg in meine heimat knittelfeld

Sportreferat 3. Teil schrieb am 18.06.2007 um 14:59
Da Ihnen auch die Gesundheit aller Kinder mit Sicherheit am Herzen liegt, verstehen Sie nun die entstandene Situation.
Das Sportreferat
Der Sportreferent Vbgm. Ewald Jonke
Der ATUS Knittelfeld als durchführender Verein

Sportreferat - 2. Teil schrieb am 18.06.2007 um 14:58
Es stimmt, dass die Laufstrecke zum Schutze der Teilnehmer an allen Kreuzungen und Abzweigungen abgesichert wurde, jedoch wurde die Laufstrecke NICHT abgesperrt, d.h. die Streckenposten und die Polizei hat – wenn es die Wettbewerbssituation und Sicherheit zuließ, auch Fahrzeuge die Strecke queren lassen. Es gab also durchaus Möglichkeiten, zu- bzw. wegzufahren. Es kann natürlich durchaus sein, dass Sie genau zu einer Zeit die Straße queren wollten, wo es die Sicherheit der Teilnehmer gefährdet hätte, zumal rund 600 Aktive auf den Beinen waren. Gerade Sie als Mutter müssten es verstehen, wenn 200 Kinder und Jugendliche sich auf einer öffentlichen Straße sportlich bewegen, dass der Veranstalter versucht, für die Sicherheit der Athleten (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) das Bestmögliche zu tun, da es bei anderen Veranstaltungen in der Vergangenheit bereits zu schlimmen Unfällen zwischen Läufern und Autofahrern (Motorradfahrern) gekommen ist.

Sportreferat schrieb am 18.06.2007 um 14:55
Lieber unbekannter „Bewohner der Billrothstraße“!
Da das Sportreferat als Mitveranstalter des Knittelfelder Halbmarathons, der heuer bereits zum 11. Mal durchgeführt wurde, auftritt, möchten wir ihre Beschwerde dahingehend behandeln:

Bewohner Billrothstrasse schrieb am 17.06.2007 um 10:15
Liebe Veranstalter des Marathonlaufes!

Ich finde die Organisation sehr toll, aber eine bodenlose frechtheit, daß ich nicht einmal zu meiner Wohnung fahren kann, da alles abgesperrt ist! Habe zwei kleine Kinder, wobei eines krank ist. Wenn Ihr sowas macht ,müßten SIE auch daran denken, daß andere Leute auch an Feiertagen und Sonntagen arbeiten müssen. Und dazu benötigt man, wenn man eine weitere Strecke hat ,auch sein Auto.Oder erklären Sie es meinen Chef, wenn ich zwei Stunden zu spät komme. Oder passen sie mir auf mein Krankes Kind auf, wenn ich es nicht zu meiner Oma bringen kann, wenn ich arbeiten muß??!!!! Vielleicht überlegen sie sich das mal!
Mit Freundlichen Grüßen